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Seat Kitesurf Trophy Preview
0:41 min.

Bald gehts los. Die Seat Kitesurf Trophy 2009.


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Red Bull X-Alps 2009 Salzburg to Monaco - 3D Map
Gleich drei Deutsche Kitesurfer waren beim SEAT Kitesurf World Cup auf Sylt erfolgreich. In der Diszipline „Freestyle“ schaffte es der Deutsche Meister, Mario Rodwald (18, Rendsburg) auf Platz 1 und verwies Stefan Permien (23, Kiel) auf den zweiten Rang. Die achtfache Weltmeisterin, Kristin Boese (32, Potsdam) wurde ihrer Favoritenrolle in der Disziplin Course-Race gerecht. Sie gewann fünf von sechs Rennen. Im Freestyle der Damen eroberte sich Boese mit ihren Sprüngen den zweiten Rang. Insgesamt rund 60.000 Zuschauer erlebten von Dienstag bis Sonntag auf Sylt die besten Kitesurfer der Welt im Wettbewerb. Angetreten waren 74 Teilnehmer aus 18 Nationen.
Am Sonntag den 19. Juli ist es zum dritten Mal soweit ! 30 nominierte Athleten aus der 23 Nationen werden am Residenzplatz in Salzburg an der Startlinie stehen und auf den Startschuss warten, der jedem einzelnen von Ihnen für die bevorstehenden (geschätzten 14 Tage im Minimum) alles abverlangen wird. 818 km Luftlinie sind mit dem Gleitschirm fliegend oder zu Fuss zu bewältigen. Geflogen werden darf nur zwischen Sonnenauf- und Untergang.Tag und Nacht mit so wenig Stunden schlaf als irgend möglich wird jeder Athlet versuchen schnellstmöglich km für km hinter sich zu bringen, um als erster das Ziel in Monaco zu erreichen.
Fünf Events auf vier Kontinenten, der nördlichste, der südlichste, der wildeste, der klassischste und der kälteste Surf Spot - die Rede ist von den O`Neil Cold Water Classics.
4:03 min.
Musikvideo \I bin da Toni\" vom Goaßstall in Saalbach-Hinterglemm. Mehr Informationen unter www.goass.at"""
„Perfektes Körpergefühl und absolute Konzentration sind aufgrund der großen Höhe und der unglaublichen Wucht der Landung unabdingbar. Die Kraft, die beim Eintauchen auf den Körper wirkt, ist neunmal größer als beim Sprung vom 10-Meter-Turm“, erklärt Orlando Duque, neunfacher Weltmeister im Klippenspringen. „Die Erdanziehung lässt den Körper innerhalb von drei Sekunden von Null auf 100 km/h beschleunigen, und das Wasser bremst uns nach dem Eintauchen nach nur vier Metern wieder auf Null ab“, so der gebürtige Kolumbianer weiter. Duque ist einer der wenigen Athleten, deren physische Fitness und akrobatische Fähigkeiten es ermöglichen, den Sport auf höchstem Niveau auszuüben.
Zwölf Männer, acht anspruchsvolle Wettkämpfe und 26 Meter zwischen Absprung und Landung: Das sind die Eckpfeiler der Red Bull Cliff Diving Series 2009.
Zwei Stars aus dem Bereich des Extremsports machten der norwegischen Hauptstadt Oslo ihre Aufwartung: der französische Trial-Biker Julien Dupont, der im Vorjahr spektakulär über die Dächer von La Defense in Paris gefahren war und der holländische Wakeboader Duncan Zuur. Er surfte schon im Dezember über den überfluteten Markusplatz von Venedig und füllte weltweit Titelseiten und Nachrichtensendungen.